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Was ist eine Vorsorgevollmacht?

Im Rahmen einer Vorsorgevollmacht können Vorsorgende einer anderen Person die Vollmacht dafür übertragen, Angelegenheiten für sie zu regeln, beispielsweise dann, wenn der Pflegefall eintreten sollte. Die in der Vorsorgevollmacht eingesetzte Person wird somit zum gesetzlichen Vertreter des Vorsorgenden. Das bedeutet: Sollte der Ernstfall eintreten und der Vorsorgende nicht mehr dazu in der Lage sein, sich selbst um seine Angelegenheiten zu kümmern, trifft der gesetzliche Vertreter alle Entscheidungen in rechtlichen Belangen.  

Beachten Sie: Eheleute sind oft in dem Glauben, dass sie im Ernstfall automatisch zum gesetzlichen Vertreter des Ehepartners werden, doch das ist nicht der Fall, ebensowenig bei Eltern und Kindern . Das bedeutet, dass im Zweifelsfall gerichtlich ein Betreuer gestellt wird und die Entscheidungsbefugnis über alle rechtlichen Belange erhält. Das sogenannte gerichtliche Betreungsverfahren kann mit einer Vorsorgevollmacht verhindert werden, da in dieser bereits ein Bevollmächtiger vom Vorsorgenden selbst ernannt wurde. 

Auf unserer Seite steht eine Vorsorgevollmacht zum Download für Sie bereit.

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