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Finanzielle Vorsorge für die Bestattung

Es gibt unterschiedliche Vorsorgeprodukte, mit denen sich die eigene Bestattung bereits zu Lebzeiten regeln und finanziell absichern lässt. Einerseits besteht die Möglichkeit, im Rahmen einer Sterbegeldversicherung mit monatlichen Beiträgen für die Bestattung vorzusorgen. Andereseits kann ein Bestattungsvorsorgetreuhandvertrag abgeschlossen werden, mit dem eine Einmalzahlung verbunden ist.

Wir beraten Sie gern ausführlich in unseren Filialen oder bei einem Hausbesuch.

Sterbegeldversicherung

Beim Abschluss einer günstigen Sterbegeldversicherung wird das unwiderrufliche Bezugsrecht, das als Sicherheit für Ihren Vorsorgevertrag dient, an HAHN Bestattungen übertragen. Die Auszahlung der Versicherungssumme erfolgt nach Vorlage der Sterbeurkunde. 

Die Sterbegeldversicherung bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Aufnahme bis zum 80. Lebensjahr
  • Keine Gesundheitsprüfung
  • Günstige Beiträge (auch Einmalbeitragszahlung möglich)
  • Versicherungssumme ab 2.500,00 €

Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag

Im Rahmen eines Bestattungsvorsorgetreuhandvertrags wird auf Ihren Namen ein Konto bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG eingerichtet. Im Todesfall löst HAHN Bestattungen das Konto auf, wobei das eingezahlte und verzinste Treuhandvermögen zur Erfüllung des Vertrages verwendet wird. Für die Auflösung des Treuhandkontos ist die Sterbeurkunde erforderlich. Auskunft über das Konto kann jederzeit bei der Treuhand AG oder bei uns eingeholt werden.

In unseren 10 Filialen bieten wir Ihnen als Bestatter alle Leistungen für die Bestattung und für die Bestattungsvorsorge.

Wir führen nach Vereinbarung auch Hausbesuche in ganz Berlin durch.

Häufig gestellte Fragen

Immer häufiger entscheiden sich Menschen bereits zu Lebzeiten für den Abschluss einer Bestattungsvorsorge. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Bereits im Jahr 2004 wurde das Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen ersatzlos gestrichen. Seither ist jeder selbst für die finanzielle Absicherung seiner Bestattung verantwortlich. Darum sorgen immer mehr Menschen vor, um die eigenen Wünsche für die Bestattung gewahrt zu wissen. Darüber hinaus möchten viele Menschen durch den Abschluss einer Bestattungsvorsorge ihre Angehörigen finanziell entlasten, denn diese müssen als bestattungspflichtige Personen für die Bestattungskosten aufkommen, sofern sie nicht vom Nachlass gedeckt sind.

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Im Rahmen eines Bestattungsvorsorgetreuhandvertrages wird von Vorsorgenden Geld auf ein Treuhandkonto einzahlt, das zur Deckung von Bestattungskosten bestimmt ist. Im Bestattungsvorsorgevertrag werden alle Wünsche hinsichtlich der Bestattung festgehalten und finanziell durch das Treuhandkonto abgesichert. Dabei wird das auf dem Konto eingezahlte Vermögen von einem Treuhänder verwaltet. Im Todesfall wird das Konto durch Einreichung einer Sterbeurkunde aufgelöst und das Treuhandvermögen wird zur Erfüllung des Vertrages an den entsprechenden Bestatter weitergeleitet.

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Die Höhe der Einzahlung richtet sich nach den voraussichtlichen Kosten für die dereinstige Bestattung, die gedeckt sein müssen. Die Auswahl der Bestattungsart und der Grabart sowie die Wünsche für die Gestaltung der Trauerfeier beeinflussen die Höhe der notwendigen Einzahlungssumme.

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Im Rahmen einer Sterbegeldversicherung werden meist monatliche Beiträge in eine Versicherung eingezahlt, die der Bestattungsvorsorge dient. Im Todesfall wird die Versicherungssumme ausgezahlt, um die Bestattungskosten zu decken.

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Das gute Gefühl, alles geregelt zu haben!
Hahn Bestattungen berät Sie zum Thema Bestattungsvorsorge.
Natürlich kostenlos und unverbindlich.

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