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Was ist eine Betreuungsverfügung?

Eine Betreuungsverfügung ist einer Vorsorgevollmacht auf den ersten Blick sehr ähnlich. Für den Fall der Geschäftsunfähigkeit wird in beiden Dokumenten vom Vorsorgenden eine Person eingesetzt, die zum gesetzlichen Vertreter in allen rechtlichen Belangen ernannt wird, beispielsweise dann, wenn der Pflegefall eintritt und / oder finanzielle Angelegenheiten geregelt werden müssen.

Doch es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen der Verfügung und der Vollmacht: Im Rahmen einer Vorsorgevollmacht wird die Eignung des eingesetzen Bevollmächtigten nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Anders bei einer Betreuungsverfügung, denn bei dieser wird durch ein Gericht überprüft, ob sich die vom Vorsorgenden bevollmächtigte Person für die Ausführung ihrer Aufgaben eignet. Ist das nicht der Fall, kann vom zuständigen Gericht ersatzweise ein anderer Betreuer bestellt werden, der im Sinne des Vorsorgenden alle Entscheidungen trifft.

Daher handelt es sich bei einer Betreuungsverfügung um kein rechtsverbindliches Dokument, da im Zweifelsfall ein Gericht die letzte Instanz hinsichtlich der Bestellung eines geeigneten Betreuers darstellt. 

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