Archiv 2019

31. März 2019: 50 Jahre Ev. Johann-Sebastian-Bach-Gemeinde

Logo tr 260Die Evangelische Johann-Sebastian-Bach-Gemeinde in Berlin-Lichterfelde feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.

Die Auftaktveranstaltung war das Frühlingsfest am 31.03., bei dem gleichzeitig der Geburtstag des Namensgebers der Gemeinde gefeiert wurde.

Der Festtag begann mit einem Festgottesdienst mit besonderer Musik. Anschließend fand das Fest mit kleinem Basar und Trödel, leckerem Buffet, Kinderprogramm und Musik statt.
Abgerundet wurde der Tag um 16 Uhr mit dem Konzert „Jesu meine Freude – 60 Minuten Bach" zum Bachgeburtstag mit dem Ensemble BWV 360°.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der Gemeinde HIER.

HAHN Bestattungen unterstützt die Veranstaltungen im Festjahr mit einer Spende.

 

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5. April 2019: 12. Benefiz-Konzert des ZONTA Clubs Berlin

logo zontaAm Freitag, dem 5. April 2019 veranstaltete der ZONTA Club Berlin im 100. Jahr seines Bestehens in der St. Matthäus-Kirche im Kulturforum sein 12. Benefizkonzert.

Die Einnahmen des Konzerts kamen wieder dem Verein ZUFF e.V. zugute.

HAHN Bestattungen unterstützte das Konzert mit einer Spende.

 

Zum Flyer (PDF - öffnet in einem neuen Fenster)

 

12 Benefizkonzert Zonta teaser

 

St.-Matthäus-Kirche im Kulturforum, Matthäikirchplatz 1

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5. April bis 12. August 2019: "Lotte Laserstein - von Angesicht zu Angesicht" in der Berlinischen Galerie

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Die Berliner Malerin Lotte Laserstein (1898-1993) ist eine der sensibelsten Porträtistinnen der frühen Moderne zwischen Tradition und Innovation. Bereits als 30-jährige war sie eine berühmte und erfolgreiche Künstlerin. 1933 wurde ihre Karriere brutal beendet.

Vom 5. April bis 12. August präsentiert die Berlinische Galerie 58 Werke, darunter 48 Gemälde und 9 Zeichnungen Lasersteins aus ihrer Berliner Erfolgsperiode und ihren schwedischen Exiljahren. Die vom Frankfurter Städel Museum organisierte und bis zum 17. März dort gezeigte Ausstellung Von Angesicht zu Angesicht wird vom Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur übernommen. In Berlin wird das Werk Lasersteins mit Porträts, Landschaftsbildern, Spätwerken und Bildern aus ihrem künstlerischen Umfeld der 1920/30er Jahre erweitert.

 

Laserstein hatte das Talent, zwei Universen zu verbinden. Sie spielte mit Zitaten aus der Kunstgeschichte ebenso wie mit Flächigkeit und Pinselstrich des Spätimpressionismus. Sie war eine sanft-gefühlvolle Chronistin der 1920er und 30er Jahre: Sie malte Frauen und Männer der neuen Zeit und aller Klassen in ihrer ganzen Natürlichkeit - und setzte sich bildnerisch über damals normative Vorstellungen von Geschlechterrollen hinweg.

Eine Ausstellung des Städel Museums, Frankfurt am Main, in Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie.

Großzügige Spenden von Mitgliedern des Fördervereins haben es ermöglicht, die Ausstellung durch besondere Werke und Dokumente von Lotte Laserstein aus Schweden zu ergänzen.

 

 

HAHN Bestattungen hat die Ausstellung in der Berlinischen Galerie mit einer Spende unterstützt.

 

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31. August 2019: Eröffnung der 45. Berliner Seniorenwoche

Am Sonnabend, dem 31. August 2019, fand auf dem Breitscheidplatz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtsniskirche von 9.30 bis 17.00 Uhr Uhr die Auftaktveranstaltung der 45. Berliner Seniorenwoche statt. Das Motto lautete "Selbstbestimmt in jedem Alter"; Organisator war das Sozialwerk Berlin e.V.

Wir waren, wie schon in den Vorjahren, mit einem Informationsstand zur Bestattungs-Vorsorge bei der Veranstaltung vertreten.

 

Seniorenwoche 2016

 

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6. September 2019 bis 27. Januar 2020: "original bauhaus - Die Jubiläumsausstellung" in der Berlinischen Galerie

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses zeigt die Ausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Berlinischen Galerie berühmte, bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichte hinter den Objekten. Zu sehen sind über 1.000 Exponate: Kunst und Design aus den Beständen des Bauhaus-Archivs, besondere Leihgaben aus internationalen Sammlungen und künstlerische Positionen, die das Bauhaus-Erbe neu betrachten.

 

Ausgehend von 14 Schlüsselobjekten entfaltet die Ausstellung 14 Fallgeschichten: Wie wurde die Sitzende im Stahlrohrsessel zur berühmtesten Unbekannten des Bauhauses? Hat das Haus am Horn in Weimar einen heimlichen Zwilling? Wieso blieb Marianne Brandts Tee-Extraktkännchen, als Prototyp für die Industrie geschaffen, immer Unikat? „original bauhaus“ beleuchtet, wie Unikat und Serie, Remake und Original in der Geschichte des Bauhauses unzertrennlich verbunden sind.

Denn für die Bauhaus-Künstler waren Kunst und Technik keine Gegensätze. Vielmehr haben sie technische Innovationen genutzt, um einzigartige Kunstwerke zu schaffen, und die serielle Fertigung bei ihren Gestaltungsentwürfen von Anfang an mitgedacht. 14 Jahren Bauhaus-Produktion stehen heute fast 100 Jahre Bauhaus-Rezeption gegenüber: Reproduktionen, Re-Editionen und Remakes haben das Bauhaus zur einflussreichsten Schule für Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert gemacht.

Die Jubiläumsausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin, in Kooperation mit der Berlinischen Galerie wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und die Kulturstiftung des Bundes.

 

 

HAHN Bestattungen hat die Ausstellung in der Berlinischen Galerie mit einer Spende unterstützt.

 

 

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20. Oktober 2019 bis 10. Februar 2020 in der Liebermann-Villa: "Sehnsucht nach Idylle - Max Liebermann und die Maler am Wannsee"

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Die Sehnsucht nach einer Idylle jenseits des turbulenten Großstadtgetriebes ließ um 1900 nicht nur wirtschaftsmächtige Unternehmer und Industrielle, sondern auch Architekten und Künstler aus Berlin hinaus nach Wannsee ziehen. Hier hatte der Bankier Wilhelm Conrad eine Villenkolonie begründet, in der sich mit Oscar Begas, Carl Becker, Anton von Werner, Hugo Vogel und Philipp Franck seit Beginn der 1870er Jahre eine Reihe renommierter Berliner Maler niederließen, in deren Schaffen und in deren Häusern sich die zeitgenössischen künstlerischen und architektonischen Strömungen zwischen Tradition und Moderne widerspiegeln.

 

Auftakt dieser Entwicklung war der Zuzug des Historien- und Porträtmalers Oscar Begas (1828-1883), der sich 1872 mit seiner Villa im Stil der italienischen Renaissance am Kleinen Wannsee nicht nur einen paradiesischen Rückzugsort, sondern auch einen Ort des kreativen Schaffens und des gesellschaftlichen Austauschs schuf. Ebenso wie der Akademieprofessor Carl Becker (1820-1900), dessen florentinisch anmutende Villa in der Conradstraße 13 noch heute an Ort und Stelle steht und an den Historienmaler erinnert. Während Oscar Begas und Carl Becker zeitlebens der akademischen Malerei verpflichtet waren, lässt sich in den in Wannsee entstandenen Werken der Historienmaler Anton von Werner (1843-1915) und Hugo Vogel (1855-1934) bereits thematisch wie stilistisch jene Hinwendung zu Licht, Luft und Sonne feststellen, die schließlich in den impressionistischen Arbeiten Philipp Francks (1860-1944) und Max Liebermanns (1847-1935) zur Vollendung gelangte. Diese Modernität fand auch in den jeweiligen Künstlerhäusern sprechenden Ausdruck. Als Max Liebermann 1910 sein Sommerhaus am Wannsee bezog, war dies gleichsam der krönende Abschluss einer jahrzehntelangen Entwicklung.

 

Erstmalig beleuchtet die Liebermann-Villa in ihrer Ausstellung Sehnsucht nach Idylle die Netzwerke der Maler am Wannsee und stellt anhand exemplarischer Werke und zeithistorischer Dokumente die jeweiligen Lebens- und Schaffenswelten der Künstler vor. Dabei zeichnet die Ausstellung auch die Entwicklung von einer traditionsorientierten Kunstauffassung akademischer Provenienz zum Impressionismus Max Liebermanns nach.

HAHN Bestattungen hat mit einer Spende für den Transport von Bildern die Ausstellung "Sehnsucht nach Idylle" in der Liebermann-Villa unterstützt.  

 

liebermann-villaDie Liebermann-Villa am Wannsee

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9. und 10. November 2019: J. Brahms "Ein deutsches Requiem" in der Glaubenskirche und der Rundkirche in Tempelhof

"Ein deutsche Requiem" von Johannes Brahms (1833-1897) wurde am Sonnabend, dem 9. November um 17.00 Uhr in der Glaubenskirche in Tempelhof und am Sonntag, dem 10. November, um 18.00 Uhr in der Kirche auf dem Tempelhofer Feld (Rundkirche) von der Kantorei Alt-Tempelhof unter Leitung von Kantor Johann-Albrecht Michael gemeinsam mit dem Ensemble CONCERTO GROSSO aufgeführt. Die Solisten waren Uta Krause (Sopran) und Martin Backhaus (Bariton).

HAHN Bestattungen unterstützte die Aufführungen mit einer Spende.

 

brahms requiem 2019 teaser

 

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24. November 2019: Gedenkfeier zum Totensonntag auf dem Heidefriedhof

HAHN Bestattungen gestaltete wieder gemeinsam mit dem Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg am Totensonntag, dem 24.11.2019 um 11.00 Uhr, auf dem Heidefriedhof in Berlin-Mariendorf, Reißeckstraße 14, die traditionelle Gedenkfeier mit musikalischer Umrahmunng

 

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