Archiv 2017

19. März bis 26. Juni 2017 in der Liebermann-Villa: "Max Liebermann und der Sport"

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Der Sport durchdringt heute nahezu alle Lebensbereiche. Er gehört zum modernen Lifestyle. In Deutschland begann der Siegeszug des Sports vor über hundert Jahren: Max Liebermann war der erste deutsche Künstler, der sich in zahlreichen Gemälden mit diesem Thema auseinandersetzte. Die Ausstellung in der Liebermann-Villa untersucht erstmals Max Liebermanns Blick auf Bewegung und Sport. Sie erzählt zugleich die Geschichte vom Reiten, Tennis und Polo in der Kunst.

Ausgewählte Werke von Gustave Caillebotte und Edgar Degas zeigen die Inspiration durch die berühmten französischen Meister. Werke von Max Slevogt, Renée Sintenis, Ernst Oppler und anderen deutschen Kollegen veranschaulichen die Einzigartigkeit von Liebermanns Sportdarstellung in Deutschland.

Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog im Hirmer Verlag München.

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der Kunsthalle Bremen erarbeitet, wo sie unter dem Titel „Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport“ vom 22.10.2016 bis zum 26.2.2017 zu sehen war.

 

HAHN Bestattungen hat mit einer Spende für den Transport von Bildern die Ausstellung "Max Liebermann und der Sport" in der Liebermann-Villa unterstützt.  

 

liebermann-villaDie Liebermann-Villa am Wannsee

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31. März 2017: 10. Benefiz-Konzert des ZONTA Clubs Berlin

logo zontaAm 31. März 2017 um 19.00 Uhr veranstaltete der ZONTA Club Berlin in der St. Mattäus-Kirche im Kulturforum sein 10. Benefizkonzert, diese Jahr mit einem Klavierabend mit Kompositionen von Fanny Hensel, geb. Mendelssohn. Die Einnahmen des Konzerts kamen wieder dem Verein ZUFF e.V. zugute.

HAHN Bestattungen unterstützte das Konzert mit einer Spende.

 

Zum Flyer (PDF, öffnet sich in neuem Fenster):

Zonta 10Benefizkonzert teaser

 

St.-Matthäus-Kirche im Kulturforum, Matthäikirchplatz 1

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31. März 2017: Offizieller Unterstützer der Präventionsarbeit der Gewerkschaft der Polizei

GdP2017 250Auch in diesem Jahr sind wir wieder "Offizieller Unterstützer der Präventionsarbeit der Gewerkschaft der Polizei".

Umfangreiche Informationen bietet das Portal "Polizei Dein Partner". Wir sind Unterstützer im Rahmen der "Regionalen Prävention" für Berlin.

24. Juni 2017: Eröffnung der 43. Berliner Seniorenwoche

Am Sonnabend, dem 24. Juni 2017, fand auf dem Breitscheidplatz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtsniskirche von 10.00 bis 17.00 Uhr Uhr die Auftaktveranstaltung der 43. Berliner Seniorenwoche statt. Das Motto lautete "Älter werden im Kiez"; Organisator war das Sozialwerk Berlin e.V.

Wir waren, wie schon in den Vorjahren, mit einem Informationsstand zur Bestattungs-Vorsorge bei der Veranstaltung vertreten.

 

Seniorenwoche 2016

 

24.-25. Juni 2017: 7. FrauenKRIMIfestival im SOEHT7

logo-moerderische-schwesternHAHN Bestattungen unterstützte wieder die Mörderischen Schwestern bei ihrem "7. FrauenKRIMIfestival", dieses Mal in ganz besonderem Ambiente im SOEHT7, dem ehemaligen Frauengefängnis in Berlin-Lichterfelde.

Zahlreiche Autorinnen lasen Spannendes in den Zellen und der ehemaligen Gefängniskapelle.

 

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7fkf 5Großes Finale der Crime Night

25. Juni 2017: Geprüfter Thanatopraktiker

Einer unserer Mitarbeiter absolvierte die mehrmonatige Fortbildung zum Geprüften Thanatopraktiker.

Damit können wir unseren Kunden als weitere eigene Dienstleistungen sowohl die fachgerechte Konservierung von Verstorbenen für Überführungen ins Ausland als auch die kosmetische oder rekonstruktive Herrichtung von Verstorbenen für die Aufbahrung anbieten.

 

Thanatopraktiker oDat 250

15. und 16. Juli 2017: 2. Sommerfest der UI Te-Damm am Rathaus Tempelhof

UITD logo 2017 250Am 15. und 16. Juli veranstaltete die Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm das 2. Tempelhofer Sommerfest unter dem Titel "Tempelhofer Sommer".

Am Rathaus Tempelhof gab es wieder Unterhaltsames für Groß und Klein, und natürlich ein schönes kulinarisches Angebot. Auch die Mitgliedsunternehmen waren präsent. Ein großes Feuerwerk beschloß den Samstagabend. 

 

Zum Flyer mit Veranstaltungsprogramm:

Flyera2017 Teaser

 

Wir sind Mitglied in der

UITD logo 2017 250

5. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018: "Jeanne Mammen. Retrospektive 1910-1975" in der Berlinischen Galerie

HAHN Bestattungen unterstützt mit einer Spende die Ausstellung in der Berlinischen Galerie.

 

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Die Zeichnerin und Malerin Jeanne Mammen (1890-1976) ist eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte. Als Berliner Künstlerin durchlebte sie zwei Kriege, Zerstörung, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf sehr eigene und produktive Weise.

 

Als Einzelgängerin und scharfsinnige Beobachterin entwickelte Mammen sich zu einer kraftvollen Persönlichkeit mit klarer Botschaft: Distanz schafft Nähe. Sie scheute kein Milieu und keine Erfahrung. Sie porträtierte glamouröse Zeitgenossen, den neuen Typus der selbstbewussten Frau ebenso wie das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft – es entstanden unverwechselbare Ikonen der „Goldenen Zwanziger“.

Nach 1945 wurde ihr Werk komplett abstrakt. Jeanne Mammens Schaffen ist einer breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Ihre Verschlossenheit, das Fehlen von Tagebüchern, ausführlicherer Korrespondenzen oder Lebenspartnern erschweren einen leichten Zugang. Die Berlinischen Galerie widmet Mammen deshalb eine umfangreiche Retrospektive. Das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur zeigt 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren. Den Schwerpunkt bilden rund 50 Gemälde.Die Ausstellung wird unterstützt durch die Jeanne-Mammen-Stiftung, den Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V., das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin-Buch und den Förderverein Berlinische Galerie e.V.Ausstellung und Katalog werden ermöglicht durch die LOTTO-Stiftung Berlin und die Kulturstiftung der Länder.

 

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Wir sind Mitglied im

 

logo berlinische galerie

8. Oktober 2017: 125 Jahre Katholischer Friedhof St. Matthias

Am Sonntag, dem 8. Oktober 2017, beging der Katholische Friedhof St. Matthias in der Röblingstraße 91 sein 125-jähriges Jubiläum mit einer Bischofsmesse in der Kirche St. Fidelis und einem Tag der Offenen Tür.

HAHN Bestattungen war mit einem Informationsstand vertreten.

 

Friedhof St. Matthias

 

Sie erreichen den Friedhof mit der Buslinie M76 (S Lichtenrade < > U Walther-Schreiber-Platz)

 

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15.Oktober 2017 - 12. Februar 2018: Ausstellung "Käthe Augenstein - Fotografien" in der Liebermann-Villa

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Käthe Augenstein (1899-1981) zählt zu den wenigen weiblichen Pressefotografinnen, die Ende der 1920er Jahre in Berlin erfolgreich tätig waren. Nach einer Ausbildung im Berliner Lette-Verein arbeitete die gebürtige Bonnerin für die renommierte Agentur Dephot, die maßgeblich die neu entstandenen Formate der Fotoreportage und des Fotoessays prägte.

 

Augenstein unterhielt enge Kontakte in die Berliner Künstler- und Intellektuellenszene. Ihr Werk enthält u. a. Porträts vieler bekannter Persönlichkeiten, wie beispielsweise Otto Dix, Renée Sintenis, Hans Albers, Thomas Mann und Max Liebermann. Ihre Fotos zeichnen sich dabei besonders durch ihre Ausdrucksstärke und die Nähe zu den Porträtierten aus.

Die Ausstellung „Käthe Augenstein – Fotografien“ in der Liebermann-Villa zeigt ausgehend von der Liebermann-Porträtserie aus dem Jahr 1930 einen Überblick über das gesamte Schaffen
der Fotografin. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Stadtarchiv Bonn entstanden, in dem sich auch der fotografische Nachlass von Käthe Augenstein befindet.

 

HAHN Bestattungen unterstützte mit einer Spende die Ausstellung "Käthe Augenstein - Fotografien" in der Liebermann-Villa.  

 

liebermann-villaDie Liebermann-Villa am Wannsee

 

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12. November 2017: Geistliche Musik in der Kirche Heilige Familie

Am Sonntag, dem 12. November 2017, um 16.00 Uhr gestalteten der Chor der Kirche Heilige Familie in Berlin-Lankwitz, das Kammermusik-Ensemble und zahlreiche Solisten ein Konzert mit Werken der Geistlichen Musik von Antonin Dvorak und Georges Bizet. Die musikalische Leitung hatte Kantor Michael Streckenbach.

HAHN Bestattungen unterstützte die Aufführung mit einer Spende.

 

2017 Dvorak

15. November 2017 - Vortrag Betreuungsrecht, Patientenverfügung und Bestattungs-Vorsorge

Am 15. November von 16.00 bis 18.00 Uhr beteiligten wir uns an einer Informationsveranstaltung der Diakonie Tempelhof im Veranstaltungsraum der Kirchenkreises Tempelhof in der Götzstraße 24 zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorge-Vollmacht und Bestattungs-Vorsorge.

Dagmar Klatte (Diakoniewerk Simeon - Thema Patientenverfügung), Armin Schaupp (Leiter der Betreuungsbehörde Tempelhof-Schöneberg - Thema Betreuungsrecht) und Robert Hahn (HAHN Bestattungen - Thema Bestattungs-Vorsorge und digitaler Nachlass) beantworteten Fragen zu Themen rund um Selbstbestimmung und Vorsorge im Alter.

 

Zur Einladung (PDF, öffnet in neuem Fenster):

Vortrag Vorsorge 15 11 2017 teaser

 

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18. November 2017: Gioachino Rossini "Petite Messe Solennelle" in der Glaubenskirche Tempelhof

Am Samstag, dem 18. November 2017, um 17.00 Uhr gestaltete die Kantorei Alt-Tempelhof in der Glaubenskirche ein Konzert mit der "Petite Messe Solennelle“ von Gioachino Rossini (1792-1868) in der Originalfassung für Chor, Gesangssolisten, Piano und Harmonium. Diese Instrumentierung mag für heutige Konzertbesucher ungewöhnlich erscheinen, in der französischen Messtradition des 19. Jahrhunderts war sie durchaus beliebt. Mit der Kantorei Alt-Tempelhof musizierten Christoph Dittmar (Harmonium), Hermann Schwark (Piano) und die Gesangs-Solisten Nina von Möllendorff (Sopran), Heain Youn (Mezzo), Ya-Chung Huang (Tenor), Taejong Kim (Bass); die musikalische Leitung hatte Kantor Johann-Albrecht Michael.

 

HAHN Bestattungen unterstützte die Aufführung mit einer Spende.

 

Petite Messe 300px

 

Kantor Johann-Albrecht Michael schrieb im Gemeindebrief:

Die „Petite Messe solennelle“, neben dem „Stabat Mater“ die zweite große kirchen¬musikalische Schöpfung Gioacchino Rossinis, entstand im Jahre 1863 in Passy, einem damaligen Vorort von Paris. In Passy begann Rossini, der mit dem Wilhelm Tell - 37jährig! - sein Opernschaffen für beendet erklärt und in der Folgezeit nur noch wenige Werke veröffentlicht hatte, nach langen Krankheitsjahren wie¬der verstärkt zu komponieren. Er schrieb eine Vielzahl kleiner, von ihm ironisch als "Sünden des Alters" (péchés de vieillesse) benannte Stücke, komponierte als Auftrags-werk die „Hymne Napoleon“ und schuf als die leider letzte „Todsünde“ seines Alters die „Petite Messe Solennelle“.

Trotz des "Gelegenheitscharakters" aber war die Petite Messe Solennelle ein höchst persön¬liches, von Rossini in erster Linie für sich selbst komponiertes Werk: „composée pour ma villegiature de Passy“, lautete der Eintrag auf dem zweiten Titelblatt und neben die Schlusstakte des Agnus Dei schrieb Rossini in sein Manu¬skript die Worte: "Lieber Gott - voilà, nun ist diese arme kleine Messe beendet. Ist es wirklich heilige Musik [musique sacrée], die ich gemacht habe oder ist es vermaledeite Musik [sacrée musique]? Ich wurde für die Opera buffa geboren, das weißt Du wohl! Wenig Wissen, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies!“

26. November 2017: Gedenkfeier zum Totensonntag auf dem Heidefriedhof

HAHN Bestattungen gestaltete wieder gemeinsam mit dem Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg am Totensonntag, dem 26.11.2017 um 11.00 Uhr, auf dem Heidefriedhof in Berlin-Mariendorf, Reißeckstraße 14, die traditionelle Gedenkfeier mit musikalischer Umrahmung.

 

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