Neuigkeiten bei HAHN Bestattungen

AKTUELL GESCHLOSSEN - 20. März bis 21. September 2020 in der Liebermann-Villa: "Max-Liebermann-Gesellschaft 25 - Die Entstehung eines Museums"

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Die Liebermann-Villa am Wannsee präsentiert sich heute als ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Natur und Kunst. Das war jedoch nicht immer so. Viele Jahre der Fremdnutzung hatten deutliche Spuren im ehemaligen Sommerhaus des Malers Max Liebermann (1847-1935) hinterlassen. 1995 gründete sich die Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V. mit dem Ziel, das einstige Künstlerrefugium als einzigen verbliebenen authentischen Ort von Liebermanns Leben und Wirken wiederherzustellen.

Die Rekonstruktion des Gartens, der denkmalgerechte Umbau der Villa sowie die Eröffnung als Museum 2006 wären ohne die Gesellschaft und das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder nicht möglich gewesen.

 

Im Frühjahr 2020 feiert die Max-Liebermann-Gesellschaft ihr 25. Jubiläum mit einer Ausstellung in der Liebermann-Villa, die die Geschichte der Museumswerdung lebendig werden lässt.

Obwohl bereits 1997 ein Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses erreicht wurde, die Liebermann-Villa in ein Museum umzuwandeln, sollte es noch weitere fünf Jahre dauern, bis das Haus übernommen und mit der Rekonstruktion begonnen werden konnte. Da Villa und Garten nach dem Tod Max Liebermanns aufgrund unterschiedlicher Nutzungen umgebaut und teilweise zerstört wurden, waren umfangreiche Maßnahmen notwendig, um das Ensemble wieder in den Originalzustand zu versetzen. Nach vier Jahren Bauzeit konnte die Liebermann-Villa im April 2006 als Museum eröffnet werden und ist seitdem für die Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich.

Die Max-Liebermann-Gesellschaft besteht mittlerweile aus über 2100 Mitgliedern, die gemeinsam mit zahlreichen Spender*innen und rund 120 Ehrenamtlichen die Erhaltung der denkmalgeschützten Villen- und Gartenanlage sicherstellt.

 

 

Die Ausstellung Max-Liebermann-Gesellschaft 25: Die Entstehung eines Museums beleuchtet wichtige Meilensteine der Wiederherstellung von Haus und Garten, lässt Beteiligte zu Wort kommen und resümiert Veranstaltungshöhepunkte und Ausstellungserfolge, jedoch ohne den Blick in die Zukunft zu vernachlässigen: Die Beteiligung an aktuellen Diskursen steht dabei ebenso wie die Fortsetzung von Forschungsarbeit, Kooperationen und Sammlungsaufbau im Vordergrund.

 

HAHN Bestattungen hat mit einer Spende die Ausstellung "Max-Liebermann-Gesellschaft 25 - Die Entstehung eines Museums" in der Liebermann-Villa unterstützt.  

 

liebermann-villaDie Liebermann-Villa am Wannsee

From Address:

VERSCHOBEN vom 24. April 2020 auf HERBST 2020: 13. Benefiz-Konzert des ZONTA Clubs Berlin

logo zontaAuch in diesem Jahr wird der ZONTA Club Berlin erneut in der St. Matthäus-Kirche im Kulturforum sein traditionelles jährliches Benefizkonzert veranstalten.

 

Aus aktuellem Anlass entfällt das Konzert am 24. April.
Ein neuer Termin im Herbst dieses Jahres wird rechtzeitig bekanntgegeben.

 

Die Einnahmen des Konzerts kommen wieder dem Verein ZUFF e.V. zugute.

 

In diesem Jahr werden Texte über Friedrich den Großen umrahmt von der Musik seiner Zeit. Es spielt das Enseble "Les Salonnières" mit Solist Tilman Albrecht, Cembalo.

 

  Zum Flyer (PDF, öffnet in neuem Fenster)

Zonta 13.Benefizkonzert teaser

 

HAHN Bestattungen unterstützt das Konzert mit einer Spende.

 

St.-Matthäus-Kirche im Kulturforum, Matthäikirchplatz 1

From Address:

AKTUELL GESCHLOSSEN: 21. Februar bis 25. Mai 2020: "Umbo. Fotograf. Werke 1926 – 1956" in der Berlinischen Galerie

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Mit Ideenreichtum und Experimentierfreude prägte Umbo maßgeblich die Fotografie des Neuen Sehens. Er gilt als Erfinder des Bildes der Neuen Frau, des neuen Bildes der Straße und der fotografischen Reportage schlechthin. Sein Name steht auch für den jugendbewegten Aufbruch der Wandervögel aus der Wilhelminischen Ära ins frühe Bauhaus und für die beflügelnde Medienmetropole Berlin.

 

Umbo ist zugleich der an sich zweifelnde junge Künstler, der Dank der Impulse durch den Bauhauslehrer Johannes Itten und seinen Künstlerfreund Paul Citroen quasi über Nacht berühmt wurde, und doch ein immer Bohemien, ein ewig Suchender blieb. Die Ausstellung feiert zudem die Erwerbung des Nachlasses Umbo, die 2016 gemeinsam mit den Kooperationspartnern Bauhaus Dessau und Sprengel Museum Hannover dank der Finanzierung durch zahlreiche Unterstützer (Kulturstiftung der Länder, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Ernst von Siemens Kunststiftung, LOTTO-Stiftung Berlin, u.a.) möglich wurde.

„Umbo. Fotograf. Werke 1926 – 1956“ ist eine Ausstellung des Sprengel Museum Hannover in Kooperation mit der Berlinischen Galerie und der Stiftung Bauhaus Dessau.

 

 

HAHN Bestattungen hat die Ausstellung in der Berlinischen Galerie mit einer Spende unterstützt.

 

 

From Address:

 

Wir sind Mitglied im

 logo berlinische galerie

Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzten,
gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.