Archiv 2015

29.1.2015 in der Filiale Zehlendorf: Der richtige Umgang mit dem „digitalen Nachlass“ – Bestattungs-Vorsorge im 21. Jahrhundert

Columba-OSP 400Von 17.00 bis 18.30 Uhr informierten wir in unserer Filiale Zehlendorf zum Thema "Der richtige Umgang mit dem digitalen Nachlass – Bestattungs-Vorsorge im 21. Jahrhundert".

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass im Internet geschlossene Verträge und Verbindlichkeiten über den Tod hinaus bestehen bleiben - ein digitales Erbe, das ungewollt schnell teuer für die Hinterbliebenen werden kann.

Im Trauerfall können das digitale Erbe und seine Aufarbeitung nicht nur viel Arbeit und eine zusätzliche Belastung bedeuten, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden sein.

Darum ist auch für die eigene Bestattungs-Vorsorge die richtige Dokumentation von Online-Aktivitäten wichtig.

 

2. April 2015: "Bäume für den Kiez" in Wilmersdorf

Wir haben die Arbeitsgemeinschaft „Bäume für den Kiez“ im Rahmen des "Rüdi-Net" (Netzwerk Rüdesheimer Platz e.V.) mit einer Spende unterstützt. Wir freuen uns, dass in der Spessartstrasse jetzt "unser" junger Baum steht.

 

Pflanzaktion in der SpessartstraßePflanzaktion in der Spessartstraße

Unser Baum"Unser Baum"

23. April 2015: Verantwortungspartner im "Netzwerk mit Courage"

Für unsere Mitwirkung am Projekt "Verantwortungspartner-Region Berlin I (Großbeerenstraße)" zur Förderung sozialen Engagements kleiner und mittelständischer Unternehmen im Rahmen unserer Mitgliedschaft im Netzwerk Großbeerenstraße haben wir die Zertifizierung unseres Hauses als Verantwortungspartner im "Netzwerk mit Courage - Gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung" erhalten.

 

Zertifikat für Verantwortungspartner im "Netzwerk mit Courage"Zertifikat für Verantwortungspartner im "Netzwerk mit Courage"

24. April 2015: 8. Benefiz-Konzert des ZONTA Clubs

Am 24. April 2015 um 19.00 Uhr veranstaltete der ZONTA Club in der St. Mattäus-Kirche im Kulturforum sein 8. Benefizkonzert. Die Einnahmen kommen dem Verein ZUFF e.V. zugute. HAHN Bestattungen unterstütze das Konzert mit einer Spende.

 

Zum Flyer:

Zonta Club Poster

26. April bis 10. August 2015 in der Liebermann-Villa: "Liebermann und Van Gogh"

Liebermann und Van Gogh haben sich zwar nie persönlich getroffen, doch die Ausstellung zeigte, wie ähnlich sich die beiden Künstler in ihren holländischen Werken aus den Jahren 1882-1885 sind. Max Liebermann fuhr regelmäßig nach Holland, um dort zu malen, wo der junge, noch unbekannte Van Gogh von seiner Anwesenheit hörte. Er wäre dem schon berühmten Kollegen gern begegnet.

Die Ausstellung zeigte mehr als vierzig Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle beider Künstler, die überraschend ähnlich in ihren Sujets sind.

HAHN Bestattungen hatte mit einer Spende die Ausstellung in der Liebermann-Villa "Liebermann und Van Gogh" unterstützt und eine Patenschaft für das Bild "Stille Arbeit" übernommen.

 

Die Liebermann-Villa am WannseeDie Liebermann-Villa am Wannsee

5. MAI 2015 in der Filiale Zehlendorf: Bestattungs-Vorsorge und 'digitaler Nachlass'

Columba-OSP 400Von 17.00 bis 18.30 Uhr informierten wir in unserer Filiale Zehlendorf zum Thema "Bestattungs-Vorsorge und 'digitaler Nachlass'".

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass im Internet geschlossene Verträge und Verbindlichkeiten über den Tod hinaus bestehen bleiben - ein digitales Erbe, das ungewollt schnell teuer für die Hinterbliebenen werden kann.

Im Trauerfall können das digitale Erbe und seine Aufarbeitung nicht nur viel Arbeit und eine zusätzliche Belastung bedeuten, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden sein.

Darum ist auch für die eigene Bestattungs-Vorsorge die richtige Dokumentation von Online-Aktivitäten wichtig.

 

30. Mai: Joseph Haydn "Die Jahreszeiten" in der Glaubenskirche Tempelhof

Am 30. Mai 2015 um 16.00 Uhr wurden in der Glaubenskirche in Tempelhof Joseph Haydns "Die Jahreszeiten" aufgeführt. Unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Wedel traten die Kantorei Alt-Tempelhof, die Vogtland-Philharmonie und die Gesangssolisten Emma Moore, Gerald Beatty und Young Bin Park gemeinsam auf.

Wir haben die Aufführung mit einer Spende unterstützt.

  

Jahreszeiten teaser

5. September - 41. Berliner Seniorenwoche

Am Sonnabend, dem 5. September 2015, fand auf dem Breitscheidplatz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtsniskirche von 10.00 bis 17.00 Uhr Uhr die Auftaktveranstaltung der 41. Berliner Seniorenwoche statt. Das Motto lautete "Ehrenamt stärken". Organisator war der Arbeitskreis Berliner Senioren.

Wir beteiligten uns mit einem Informationsstand zur Bestattungs-Vorsorge an der Veranstaltung.

Hier finden Sie die Pressemitteilung und das Programmheft als Download am Ende der Seite.

13. Oktober 2015: Offizieller Unterstützer der Präventionsarbeit der Gewerkschaft der Polizei

Urkunde der GdPIn diesem Jahr sind wir "Offizieller Unterstützer der Präventionsarbeit der Gewerkschaft der Polizei".

Umfangreiche Informationen bietet das Portal "Polizei Dein Partner". Wir sind Unterstützer im Rahmen der "Regionalen Prävention" für Berlin.

3. November 2015 in der Filiale Zehlendorf: Bestattungs-Vorsorge und 'digitaler Nachlass'

Columba-OSP 400Am Dienstag, dem 3. November, informierten wir von 17.00 bis 18.30 Uhr in unserer Filiale Zehlendorf zum Thema "Bestattungs-Vorsorge und 'digitaler Nachlass'".

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass im Internet geschlossene Verträge und Verbindlichkeiten über den Tod hinaus bestehen bleiben - ein digitales Erbe, das ungewollt schnell teuer für die Hinterbliebenen werden kann.

Im Trauerfall können das digitale Erbe und seine Aufarbeitung nicht nur viel Arbeit und eine zusätzliche Belastung bedeuten, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden sein.

Darum ist auch für die eigene Bestattungs-Vorsorge die richtige Dokumentation von Online-Aktivitäten wichtig.

7. November 2015: Giuseppe Verdis "Requiem" in der Glaubenskirche Tempelhof

Am Sonnabend, dem 7. November 2015 um 16.00 Uhr wurde in der Glaubenskirche in Tempelhof Giuseppe Verdis "Requiem" aufgeführt. Unter der musikalischen Leitung von Kirchenmusikdirektor Wolfgang Wedel, der mit diesem Konzert seine Abschiedsvorstellung als Chorleiter vor seinem Ruhestand Anfang 2016 gab, traten die Gesangs-Solisten Ewa Zeuner (Mezzosopran), Antonio Rivera (Tenor) und Maria Mitic (Sopran) unterstützt von der Kantorei Alt-Tempelhof und musikalisch begleitet von der Vogtland-Philharmonie auf.

Wir haben die Aufführung mit einer Spende unterstützt.

  

Verdi Requiem 2015 teaser

Wolfgang Wedel und die SolistenWolfgang Wedel und die Solisten Schlussapplaus Schlussapplaus

8. November 2015 bis 4. April 2016 in der Liebermann-Villa: "Frauen der Secession II"

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Kunst ist Emanzipation. Das gilt besonders für die Künstlerinnen, die sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Malerei zuwandten. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Deutschland noch keine Kunstakademie, die Frauen zum Studium zuließ. Trotz dieser Schwierigkeiten gelang es immer mehr Frauen im männlich geprägten Kunstbetrieb Fuß zu fassen. Die Berliner Secession, gegründet 1899, war die erste große Künstlervereinigung, bei der weibliche Mitglieder von Anfang an mit dazugehörten.

Mit der Ausstellung „Frauen der Secession II“ setzt die Liebermann-Villa die 2012 begonnene Präsentation von Künstlerinnen der Berliner Secession fort und stellt nun eine zweite Gruppe von Frauen vor, die Berlin als Plattform für eine eigenständige Kunst nutzten: Julie Wolfthorn, Charlotte Berend-Corinth, Maria Slavona  und Augusta von Zitzewitz. Die Ausstellung zeigt die wichtigsten Themen ihres Schaffens und dokumentiert die künstlerische Praxis von Frauen als frühes Beispiel ihrer Emanzipation von gesellschaftlichen Konventionen.

 

HAHN Bestattungen hatte mit einer Spende für den Transport einiger Bilder die Ausstellung in der Liebermann-Villa "Frauen der Secession II" unterstützt.  

 

liebermann-villaDie Liebermann-Villa am Wannsee

From Address:

10. November 2015: Informationsveranstaltung Patientenverfügung und Vorsorge

Am 10. November beteiligten wir uns an einer Informationsveranstaltung der Diakonie Tempelhof im Veranstaltungsraum der Kirchenkreises Tempelhof in der Götzstraße 24 zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorge-Vollmacht und Bestattungs-Vorsorge.

Dagmar Klatte (Diakoniewerk Simeon - Thema Patientenverfügung), Armin Schaupp (Leiter der Betreuungsbehörde Tempelhof-Schöneberg - Thema Betreuungsrecht) und Robert Hahn (Thema Bestattungsvorsorge) beantworteten die Fragen von ca. 80 Interessierten zu Themen rund um Selbstbestimmung und Vorsorge im Alter.

Zur Einladung:

Teaser Einladung

20. November 2015 bis 15. Februar 1016 "Max Beckmann und Berlin" in der Berlinischen Galerie

HAHN Bestattungen unterstützte mit einer Spende die Ausstellung in der Berlinischen Galerie.

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Im Jahr ihres vierzigjährigen Bestehens lenkte die Berlinische Galerie mit der Ausstellung "Max Beckmann und Berlin" die Aufmerksamkeit erstmalig auf die entscheidende Rolle, die die Stadt im Leben und Werk des Künstlers spielte. „Max Beckmann ist das neue Berlin“ – so brachte es Julius Meier-Graefe, Kunsthistoriker und Zeitgenosse Beckmanns, 1924 auf den Punkt.

 

Max Beckmann (1884 Leipzig – 1950 New York City) lebte zwei Mal für längere Zeit in Berlin: vor dem Ersten Weltkrieg, von 1904 bis 1914, und nach der Machtübernahme des nationalsozialistischen Regimes bis zur Emigration nach Amsterdam, von 1933 bis 1937. Auch in den Jahren von 1915 bis 1933, als der Künstler seinen Lebensmittelpunkt nach Frankfurt am Main verlegt hatte, hielt er privat und beruflich engen Kontakt nach Berlin. Er reiste oft in die Stadt und war in der Kunstszene der Weimarer Republik in zahlreichen Ausstellungen präsent.

In der Ausstellung wurden Werke des Künstlers gezeigt, die in Berlin entstanden, die mit der Stadt verknüpft sind oder die in großen Ausstellungen in Berlin vertreten waren und die Kunstszene Berlins mitgeformt haben. Selbstbildnisse aus unterschiedlichen Phasen gaben Aufschluss über die künstlerischen Probleme, mit denen der Künstler befasst war, und ließen Schlüsse auf seine Lebenssituation sowie sein Selbstverständnis als Künstler zu. Werke von Zeitgenossen, etwa aus dem Umfeld der Berliner Secession, der Neuen Secession oder der Neuen Sachlichkeit beleuchteten schlaglichtartig die vielfältige Kunstszene Berlins der 1910er, 1920er und frühen 1930er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung waren Leihgaben aus zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen in der Ausstellung vertreten.

Ein umfassender Katalog spiegelt den Stand der Forschung zu Max Beckmann und Berlin wider.

 

Wir sind Mitglied im

 

logo berlinische galerie

21. November 2015: Zwei Requien in der Martin-Luther-Gedächtniskirche

Am 21.11. um 16.00 Uhr wurden in der Martin-Luther-Gedächtniskirche in Mariendorf zwei ganz unterschiedliche Requien zur Aufführung gebracht: Das "Requiem" (op. 88, 1888) von Gabriel Fauré (1845-1924), Schüler von Camille Sans-Saens, und das vielgespielte "Requiem" (KV 626) von Wolfgang Amadeus Mozart.

Der Abend wurde von den Kantoreien Mariendorf und Mariendorf-Ost sowie dem Orchester "Berliner Kirchenensemble" gestaltet. Die Solisten waren Tanja Ammon (Sopran), Reante Putzar (Alt), Pascal Herington (Tenor) und Jonas Böhm (Bass).

Wir haben die Aufführung mit einer Spende unterstützt.

 

Zum Flyer:

Teaser Requiem Mariendorf 2015

22. November 2015: Gedenkfeier zum Totensonntag auf dem Heidefriedhof

HAHN Bestattungen gestaltete wieder gemeinsam mit dem Kirchenkreis Tempelhof am Totensonntag, dem 22.11.2014 um 11.00 Uhr, auf dem Heidefriedhof in Berlin-Mariendorf, Reißeckstraße 14, die traditionelle Gedenkfeier mit musikalischer Umrahmung.

 

totensonntag2015 1

totensonntag2015 3

10.12.2015 bis 31.3.2016: Dritter Te-Damm-Taler

Te-Damm-Taler2015

Die Tempelhof-Medaille 2015:

Wert: 10,00 Euro

Start-Auflage: 500 Exemplare

Tempelhofer Wahrzeichen:
Dorfkirche Tempelhof

Initiator: UI Tempelhofer Damm

 

 

30 Gramm schwer, geriffelter Rand, 40 Millimeter im Durchmesser, knapp drei Millimeter dick: So die genauen Daten des versilberten Te-Damm Talers 2015, der am 10.12.2015 in Tempelhof in Umlauf gebracht wurde. Der Taler zeigt in dritter Auflage ein weiteres Tempelhofer Wahrzeichen – die um 1210 erbaute Dorfkirche. Auf der Rückseite ist das Tempelhofer Stadtteilwappen zu sehen. Der Verkaufswert der einzelnen 2015er Medaille liegt bei 10,00 €, mit dazugehörigem Etui bei 16,00 Euro. Eine Besonderheit in diesem Jahr stellte das einmalige Dreieretui dar, welches den aktuellen Taler 2015 sowie den Taler 2013 und 2014 beinhaltete.

Der Te-Damm Taler ist berlinweit einzigartig und ein kreatives Werbemittel für Tempelhof und den Einzelhandel am Te-Damm.

Mit der Neu-Auflage von 500 Exemplaren hat der Te-Damm Taler hohen Sammlerwert und bietet sich auch als originelles Weihnachtsgeschenk an. Vor allem aber diente die neue 2015er Medaille als Einkaufsgutschein bei den teilnehmenden Einzelhändlern vor Ort rund um den Te-Damm. Bis zum 31. März 2016 akzeptierten eine Vielzahl von Einzelhändlern und Restaurants am Tempelhofer Damm und den Seitenstraßen den Te-Damm Taler 2015 als Zahlungsmittel.

Der Vorsitzende Herr Tobias Mette erklärt zum Start der Aktion: „Die Anzahl der teilnehmenden Ladengeschäfte wächst von Jahr zu Jahr. Viele sind jedoch bereits seit der ersten Auflage mit dabei und gut sichtbar mit einem Aufkleber gekennzeichnet. Zudem informiert ein Flyer über die teilnehmenden Geschäfte. Mit dieser Aktion möchten wir die Aufmerksamkeit auf unsere schöne Einkaufsstraße lenken und Kunden an den Tempelhofer Damm führen.“

Ein Zertifikat garantiert die fortlaufende Nummer der von 001 bis 500 durchnummerierten Medaillen. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) durfte sich als Schirmfrau dabei in gewohnter Weise auf die Nummer 001 des Te-Damm Talers 2015 freuen.

Die Idee zum Te-Damm-Taler entstand im Jahr 2012 durch die aktive Händlergemeinschaft der im Jahr 2014 gegründeten Unternehmer-Initiative am Tempelhofer Damm. Erfolgreiche Vorbilder waren bspw. Trier und Hamburg-Bergedorf. „Wir freuen uns sehr, dass es nach dem Erfolg der Te-Damm-Taler 2013 und 2014 weiterhin eine Fortsetzung gibt, – und damit ein mittlerweile traditionelles Symbol des Kiezes‚ zum Verschenken oder Sammeln“, so Torsten Sarbok, Filialdirektor der Deutschen Bank am Tempelhofer Damm.

Detect Version | Mobile Version | Desktop Version