Neuigkeiten bei HAHN Bestattungen

5. Oktober 2017 bis 15. Januar 2018: "Jeanne Mammen. Retrospektive 1910-1975" in der Berlinischen Galerie

HAHN Bestattungen unterstützt mit einer Spende die Ausstellung in der Berlinischen Galerie.

Eröffnung am 5. Oktober 2017 um 19h.

 

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Die Zeichnerin und Malerin Jeanne Mammen (1890-1976) ist eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte. Als Berliner Künstlerin durchlebte sie zwei Kriege, Zerstörung, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf sehr eigene und produktive Weise. Als Einzelgängerin und scharfsinnige Beobachterin entwickelte Mammen sich zu einer kraftvollen Persönlichkeit mit klarer Botschaft: Distanz schafft Nähe. Sie scheute kein Milieu und keine Erfahrung. Sie porträtierte glamouröse Zeitgenossen, den neuen Typus der selbstbewussten Frau ebenso wie das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft – es entstanden unverwechselbare Ikonen der „Goldenen Zwanziger“.

 

Nach 1945 wurde ihr Werk komplett abstrakt. Jeanne Mammens Schaffen ist einer breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Ihre Verschlossenheit, das Fehlen von Tagebüchern, ausführlicherer Korrespondenzen oder Lebenspartnern erschweren einen leichten Zugang. Die Berlinischen Galerie widmet Mammen deshalb eine umfangreiche Retrospektive. Das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur zeigt 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren. Den Schwerpunkt bilden rund 50 Gemälde.Die Ausstellung wird unterstützt durch die Jeanne-Mammen-Stiftung, den Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V., das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin-Buch und den Förderverein Berlinische Galerie e.V.Ausstellung und Katalog werden ermöglicht durch die LOTTO-Stiftung Berlin und die Kulturstiftung der Länder.

 

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15.Oktober 2017 - 12. Februar 2018: Ausstellung "Käthe Augenstein - Fotografien" in der Liebermann-Villa

Aus dem Geleittext zur Ausstellung:

Käthe Augenstein (1899-1981) zählt zu den wenigen weiblichen Pressefotografinnen, die Ende der 1920er Jahre in Berlin erfolgreich tätig waren. Nach einer Ausbildung im Berliner Lette-Verein arbeitete die gebürtige Bonnerin für die renommierte Agentur Dephot, die maßgeblich die neu entstandenen Formate der Fotoreportage und des Fotoessays prägte. Augenstein unterhielt enge Kontakte in die Berliner Künstler- und Intellektuellenszene. Ihr Werk enthält u. a. Porträts vieler bekannter Persönlichkeiten, wie beispielsweise Otto Dix, Renée Sintenis, Hans Albers, Thomas Mann und Max Liebermann. Ihre Fotos zeichnen sich dabei besonders durch ihre Ausdrucksstärke und die Nähe zu den Porträtierten aus.

Die Ausstellung „Käthe Augenstein – Fotografien“ in der Liebermann-Villa zeigt ausgehend von der Liebermann-Porträtserie aus dem Jahr 1930 einen Überblick über das gesamte Schaffen
der Fotografin. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Stadtarchiv Bonn entstanden, in dem sich auch der fotografische Nachlass von Käthe Augenstein befindet.

 

HAHN Bestattungen unterstützt mit einer Spende die Ausstellung "Käthe Augenstein - Fotografien" in der Liebermann-Villa.  

 

liebermann-villaDie Liebermann-Villa am Wannsee

 

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18. November 2017: Gioachino Rossini "Petite Messe Solennelle" in der Glaubenskirche Tempelhof

Am Samstag, dem 18. November 2017, um 17.00 Uhr gestaltet die Kantorei Alt-Tempelhof in der Glaubenskirche ein Konzert mit der "Petite Messe Solennelle“ von Gioachino Rossini (1792-1868) in der Originalfassung für Chor, Gesangssolisten, Piano und Harmonium. Diese Instrumentierung mag für heutige Konzertbesucher ungewöhnlich erscheinen, in der französischen Messtradition des 19. Jahrhunderts war sie durchaus beliebt. Mit der Kantorei Alt-Tempelhof musizieren Christoph Dittmar (Harmonium), Hermann Schwark (Piano) und die Gesangs-Solisten Nina von Möllendorff (Sopran), Heain Youn (Mezzo), Ya-Chung Huang (Tenor), Taejong Kim (Bass); die musikalische Leitung hat Kantor Johann-Albrecht Michael.

 

HAHN Bestattungen unterstützt die Aufführung mit einer Spende.

 

Kantor Johann-Albrecht Michael schreibt im Gemeindebrief:

Die „Petite Messe solennelle“, neben dem „Stabat Mater“ die zweite große kirchen¬musikalische Schöpfung Gioacchino Rossinis, entstand im Jahre 1863 in Passy, einem damaligen Vorort von Paris. In Passy begann Rossini, der mit dem Wilhelm Tell - 37jährig! - sein Opernschaffen für beendet erklärt und in der Folgezeit nur noch wenige Werke veröffentlicht hatte, nach langen Krankheitsjahren wie¬der verstärkt zu komponieren. Er schrieb eine Vielzahl kleiner, von ihm ironisch als "Sünden des Alters" (péchés de vieillesse) benannte Stücke, komponierte als Auftrags-werk die „Hymne Napoleon“ und schuf als die leider letzte „Todsünde“ seines Alters die „Petite Messe Solennelle“.

Trotz des "Gelegenheitscharakters" aber war die Petite Messe Solennelle ein höchst persön¬liches, von Rossini in erster Linie für sich selbst komponiertes Werk: „composée pour ma villegiature de Passy“, lautete der Eintrag auf dem zweiten Titelblatt und neben die Schlusstakte des Agnus Dei schrieb Rossini in sein Manu¬skript die Worte: "Lieber Gott - voilà, nun ist diese arme kleine Messe beendet. Ist es wirklich heilige Musik [musique sacrée], die ich gemacht habe oder ist es vermaledeite Musik [sacrée musique]? Ich wurde für die Opera buffa geboren, das weißt Du wohl! Wenig Wissen, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies!“

 

 

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26. November 2017: Gedenkfeier zum Totensonntag auf dem Heidefriedhof

HAHN Bestattungen gestaltet wieder gemeinsam mit dem Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg am Totensonntag, dem 26.11.2017 um 11.00 Uhr, auf dem Heidefriedhof in Berlin-Mariendorf, Reißeckstraße 14, die traditionelle Gedenkfeier mit musikalischer Umrahmung.

 

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Eintritt frei - Sie sind herzlich willkommen.

 

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